Tuki Lernturm im Familienalltag: Meine Erfahrungen

Tuki Lernturm im Alltag: Meine Erfahrung als Mama & Hebamme

Kinder wollen dabei sein. Anfangs bedeutet das oft: ganz nah bei uns sein, viel Körperkontakt und auf dem Arm die Welt beobachten. Später wollen sie zunehmend sehen, was wir alles machen, selbst ausprobieren und irgendwann natürlich am liebsten alles alleine können.

Das Problem dabei: Unsere Wohnung sind für Erwachsene gebaut. Arbeitsplatten, Küchentische, Waschbecken – vieles, was wir gut erreichen können, befindet sich für kleine Kinder gefühlt in einer anderen Etage. 

Gerade in der Küche merkt man das schnell. Während wir Gemüse schneiden, Teig rühren oder das Frühstück vorbereiten, möchte das Kind natürlich wissen, was da Spannendes passiert. Und irgendwann reicht Zuschauen nicht mehr aus: Dann möchte das Kind selbst rühren und kneten und mitmachen. 

Ein Lernturm kann genau an diesem Punkt im Familienalltag unglaublich praktisch sein. Das Kind steht erhöht und sicher und kann auf Augenhöhe mit dem Geschen viel besser teilhaben. 

Das erwartet dich

Selbständigkeit im Familienalltag

Ein Lernturm kann an ganz unterschiedlichen Stellen im Alltag mit Kind und Kleinkind zum Einsatz kommen. In der Küche können Kinder beim Kochen zuschauen, beim Backen Zutaten in die Schüssel geben, Obst und Gemüse waschen – je nach Alter passende Aufgaben selbst übernehmen oder beobachten und lernen. Manchmal ist es vor allem das „dabei sein können“, was für Kinder so wichtig ist und wo ein Entwicklungsturm Eltern gut unterstützen kann.

Und auch außerhalb der Küche gibt es genügend Situationen, in denen ein paar Zentimeter Körpergröße fehlen. Ein klassisches Beispiel ist das Badezimmer: Das Waschbecken ist viel zu hoch. Dabei wollen und sollen Kinder irgendwann ihre Hände selbst waschen, und auch Zähneputzen üben ist deutlich entspannter, wenn das Kind sicher steht und nicht bei den Eltern auf der Hüfte sitzt. Hier kann ein Lernturm den Alltag erleichtern und viele wichtige Erfahrungen und Entwicklungsschritte unterstützen. 

Ich mag daran besonders, dass Kinder sicher zuschauen und mitmachen können – und damit wirklich Teil unseres Alltags sind. Sie bekommen die Möglichkeit alltägliche Abläufe genau zu beobachten, selbst mitzumachen, auszuprobieren und anzufassen und können nach und nach immer mehr selbst übernehmen. 

Natürlich braucht es dafür nicht zwingend immer einen Lernturm. Gerade bei kleinen Kindern finde ich ihn aber deutlich angenehmer als das Kind auf dem Arm zu haben. Und bei einem einfachen Hocker besteht durch die fehlende Seitenkonstruktion das Risiko, dass ein Kind abrutscht und sich verletzt.

Schauen wir uns die Punkte an, die mich am Tuki Lern- & Entdeckerturm besonders überzeugt haben.

Was mir persönlich am Tuki besonders gut gefällt

Der Tuki ist nicht einfach nur ein erhöhter Tritt. Man erkennt sofort, dass bei der Konstruktion viel nachgedacht und ausprobiert wurde, wie der Lernturm zum einen praktisch, aber auch sicher im Alltag ist. Und das alles wurde mit einem eleganten Design vereint zu einem mitwachsenden Lernturm, der über viele Jahre genutzt werden kann. 

Tritt und Standfläche lassen sich in verschiedene Höhen einstellen. Es ergeben sich 6 Höhenpositionen, sodass der Turm immer wieder an die Größe und Entwicklung des Kindes angepasst werden kann. Ich persönliche finde Langlebigkeit einen super wichtigen Punkt und hier überzeugt der Tuki klar. 

Die Seitenwände sind bis auf einen Griffschlitz geschlossen und bieten somit sehr viel Sicherheit – das Kind kann nicht einfach bei einem Schritt zur Seite runterfallen oder rausrutschen. Das ist unbezahlbar. Die abgerundeten Ecken sind ein kleines aber wertvolles Detail, denn auch hier wurde für Sicherheit im Alltag gesorgt.

Spannend finde ich außerdem, dass der Tuki bis 100kg belastbar ist. So kann er nicht nur vom wachsenden Kind über viele Jahre genutzt werden, sondern bietet auch den meisten Eltern einen stabilen Tritt im Haushalt. Ich persönlich bin nicht besonders groß und komme an hohe Regale oft nicht dran – da ist der Tuki tatsächlich sehr praktisch. 

Und dann gibt es noch diese eine Besonderheit, die ich vorher noch gar nicht kannte und bei noch keinem anderen Lernturm gesehen hatte…

Das Startertuch: Sicherheit im Tuki schon für die Kleineren

Eine Besonderheit, die ich so vorher noch bei keinem anderen Lernturm gesehen hatte, ist das sogenannte Startertuch. Es wurde speziell für kleinere Kinder entwickelt und erschließt den Tuki rundherum, sodass das Kind nicht nach hinten oder zur Seite aus dem Lernturm herausrutschen kann. 

Das reißfeste Tuch wird mit stabilen Klettverschlüssen am Tuki befestigt und bietet so einen zusätzlichen 360° Rundumschutz und ist bis zu 12kg belastbar. Das verwendete Material ist OEKO-TEX zertifiziert und kann bei 40° gewaschen werden – das ist im Alltag mit kleinen Kindern definitiv ein praktischer Punkt. 

Ich finde diese Erweiterung besonders spannen für die Phase, in der Kinder schon unbedingt überall dabei sein und beobachten wollen, aber für einen klassischen offenen Lernturm noch zu klein sind und sich noch nicht koordiniert genug bewegen können. So kann der Tuki schon früher genutzt werden und später einfach an die nächste Entwicklungsphase des Kindes angepasst werden. Sobald die Fähigkeiten da sind, kann das Kind eigenständig in den Tuki klettern, vorher ist es mit dem Startertuch sicher geschützt. 

Natürlich ersetzt auch das Startertuch nicht die Aufsicht durch einen Erwachsenen. Gerade in der Küche gibt es natürlich auch noch ganz andere Gefahrenquellen – die dann womöglich in Griffnähe sind – wie heiße Herdplatten, heiße Flüssigkeiten oder Messer. Ein Lernturm macht eine Umgebung nicht automatisch kindersicher. 

Aber ein Lernturm schafft einen geschützten Platz, von dem aus ein Kind mitten im Familienalltag dabei sein, beobachten und zunehmend selbst mitmachen kann – das finde ich als Hebamme extrem wertvoll und mit dem Tuki wirklich extrem gut gelöst. 

Die Geschichte hinter dem Tuki

Was mich beim Kennenlernen von Tuki auch wirklich begeistert hat, war tatsächlich die Geschichte hinter dem Produkt. 

Die Idee für den Lernturm entstand nicht im Schreitisch, sondern aus dem eigenen Familienalltag heraus: Die jüngere Schwester von Mitgründer Dominic brachte die beiden Gründer auf die Idee, genau so einen Lernturm zu entwickeln. Schnell war der erste Prototyp gebaut und wurde stetig getestet und verbessert. Aus dieser ursprünglichen Idee ist schließlich der Tuki entstanden. 

Ich hatte selbst Kontakt mit Dominic und darüber die Möglichkeit, nicht nur das Produkt, sondern auch das Unternehmen und die Entstehungsgeschichte als unglaublich sympathisch kennenzulernen. Vielleicht ist das auch für mich einer der Gründe, warum ich euch den Tuki gerne ausführlicher vorstellen möchte und sehr ans Herz lege: Ich mag einfach Unternehmen, bei denen man merkt, dass Menschen wirklich hinter dem Produkt stehen, es aus einer Notwendigkeit heraus entwickelt wurde und man sich wirklich Gedanken gemacht hat. 

Bei der Entwicklung vom Tuki wird übrigens viel Wert auf hochwertige Materialien und eine möglichst lange Nutzdauer gelegt. Mir persönlich ist Nachhaltigkeit sehr wichtig – daher ein absoluter Pluspunkt für den Tuki. 

Auch gestalterisch gefällt der Tuki und wurde 2022 mit dem Red Hot Award für Produkt Design ausgezeichnet. 

Und ja, natürlich ist ein hochwertiger Lernturm eine Investition. Ich würde an der Stelle sagen: ein tolles Produkt, das ihr jeden Tag in vielfältigen Situationen im Alltag nutzen könnt, ist so wertvoll. Und der Tuki wird über viele Jahre mit eurem Kind mitwachsen und kann selbst danach noch weiterverwendet werden – das ist für mich eine weitere Stärke des Tuki. 

Affiliate-Hinweis

Der Tuki Lernturm wurde mir im Rahmen einer Kooperation kostenfrei zur Verfügung gestellt. 

Wenn du über meinen Link bzw. mit dem Code JOYFULMAMA bestellst, erhältst du 10% Rabatt und ich bekomme eine Provision.

Dies teile ich für Transparenz. Meine persönliche Einschätzung bleibt davon unabhängig. 

Weitere Informationen findest du unter: https://www.tuki-online.com/de

 

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