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Anmeldung zur Geburt im Krankenhaus

Evi September 10, 2018 0 comments 6

Die meisten Frauen entscheiden sich im Laufe der Schwangerschaft für ein Krankenhaus, in dem sie ihr Kind zur Welt bringen möchten. In der Regel verschafft man sich über einen Informationsabend einen ersten Eindruck oder hat eine Empfehlung für die Klink bekommen. Die Anmeldung vor der Geburt ist nicht verpflichtend aber sicherlich sinnvoll. Ich beschreibe dir in diesem Artikel, was in dem Gespräch auf dich zukommen könnte, wie du dich gut vorbereiten und welche Fragen du stellen kannst.

Hier erhält du den Leitfaden zum Speichern und Ausdrucken: Anmeldung zur Geburt im Krankenhaus


Heute keine Zeit zum Lesen?!
Über diesen Link findest du meine Podcast Folge zu diesem Thema


Wenn du dich im Laufe der Schwangerschaft für ein Krankenhaus zur Entbindung entschieden hast, steht um die 35. SSW in der Regel ein Termin zur Anmeldung an. Natürlich kannst du dein Kind auch in jedem Krankenhaus bekommen, wenn du dich vorher nicht angemeldet hast. Es kann ja beispielsweise passieren, dass du zu Besuch in einer anderen Stadt bist und schwupp, das Baby entscheidet mit vorzeitigem Blasensprung dass es JETZT auf die Welt kommen möchte und los gehts. Hebammen im Kreißsaal sind an Ungeplantes durchaus gewöhnt, denn grundsätzlich weiß man vor Schichtbeginn nur, dass man nicht weiß, was auf einen zukommt. 

Sowohl für die Hebammen im Krankenhaus aber auch für dich selbst, ist der Ablauf bei der Geburt jedoch deutlich entspannter, wenn du deine Akte in Ruhe vorher angelegt wurde, du Fragen stellen konntest und alle wichtigen Punkte festgehalten wurden. Zudem hast du in diesem Gespräch nochmal die Möglichkeit dir einen etwas persönlicheren Eindruck von dem Krankenhaus zu machen, als zum Beispiel beim Informations-Abend.
Ich persönlich finde es sinnvoll, sich auch ein paar Punkte oder Fragen für diese Gespräch aufzuschreiben, damit du in dem Moment auch alles fragen und klären kannst, was dir wichtig ist und nichts vergisst.

Hab bitte bei allem meinen Hinweisen und Empfehlungen im Kopf, dass jedes Krankenhaus so seine eigenen Standards und Abläufe hat und dieser Beitrag daher nur eine grobe Richtlinie darstellen kann. Gerne kannst du über die Kommentare hinzufügen, wenn es bei dir noch weitere Punkte oder Fragen gab. 

Nur Vorgespräch zur Anmeldung oder zeitgleich eine Vorsorgeuntersuchung?

Ab der 30. SSW gehst du als Frau ja in der Regel alle 2 Wochen zur Vorsorgeuntersuchung bei deiner Hebamme oder deinem Frauenarzt.
Frage im Krankenhaus direkt vorher, ob ebenfalls eine Vorsorgeuntersuchung stattfindet. So kannst du verhindern, dass du nachher zwei Untersuchungen in einer Woche hast. Hierbei kannst du auch direkt fragen, wieviel Zeit du in etwa einplanen solltest.

Bitte mitbringen

Unbedingt mitbringen für die Anmeldung im Krankenhaus solltest du:

  • deinen Mutterpass
  • deine Krankenkassenkarte
  • ggf. weitere medizinisch relevante Dokumente
  • deine Fragen und Wünsche

Solltest du privat versichert sein oder eine private Zusatzversicherung haben würde ich dir empfehlen, auf jeden Fall im Vorfeld nochmal bei deiner Versicherung nach zu fragen, ob du z.B. Chefarzt oder Oberarzt-Behandlung in deinem Vertrag hast, 1-Bett oder 2-Bett und so weiter. Nicht dass es da später Unstimmigkeiten gibt.

Ablauf

Ähnlich wie beim ersten Gespräch in der Schwangerschaft mit deinem Frauenarzt oder deiner Hebamme wird im Krankenhaus eine Akte von dir angelegt. Neben allgemeinen Daten wie Name, Geburtsdatum und Kontaktdaten geht es hierbei natürlich um die medizinische Anamnese. Man wird dich zu eventuellen Erkrankungen sowohl bei dir als auch familiär fragen. Natürlich alles rund um die Schwangerschaft: beginnend mit dem errechneten Geburtstermin und vorher deinem Zyklus, eventuellen Problemen in der Schwangerschaft und so weiter. Hier ist es wichtig, wirklich alle Punkte anzugeben. Das betrifft zum Bespiel auch Fehlgeburten oder Eileiterschwangerschaft die du vielleicht vor dieser Schwangerschaft hattest. Wenn du bereits ein oder mehrere Kind geboren hast, wird man dir sicherlich zu der Schwangerschaft und Geburt einige Fragen stellen.

Je nach Klinik kann es sein, dass hierbei ebenfalls deine aktuellen Werte aufgenommen werden, eventuell eine komplette Vorsorgeuntersuchung durchgeführt wird.
Mein testet somit deinen Urin, Blutdruck und Puls, kontrolliert dich auf Wassereinlagerungen und Krampfadern, fragt dich nach deinem Gewicht, die Kindslage wird feststellt und die Herztönen des Babys über eine CTG Kontrolle beobachtet.

Wenn ihr mit dem medizinischen Teil durch seit, hast du in der Regel Zeit Fragen zu stellen. Hier hilft dir ein Fragebogen oder deine Notizen um das Gespräch zügig und strukturiert zu führen, was die Hebamme sicherlich begrüßen wird.

Ich persönliche finde den Teil, in dem du deinen eignen Fragen stellen und Wünsch äußern kannst unglaublich wichtig. Desto mehr du im Vorfeld über eventuelle Abläufe während der Geburt weißt, desto „sicherer“ fühlst du dich, wenn es dann wirklich losgeht weil es dir einfach vertrauter ist. Zudem sind Dinge, die dir wichtig sind schriftlich festgehalten und du musst dann bei der Geburt nicht mehr dran denken. 

Wenn du dagegen mit offenen Fragen nach Hause gehst, wird das eventuell in deinem Unterbewusstsein arbeiten und womöglich am Tag der Geburt als Unsicherheit mitschwingen.

  • Anamnese 
  • Fragen und Wünsche zur Geburt
  • optional: Vorsorgeuntersuchung (Blutdruck, Puls, Gewicht, Urin-Kontrolle, Frage nach Krampfadern und/ oder Ödemen, Feststellen der Kindslage, Herztöne beim Kind, ggf. CTG Kontrolle, eventuell vaginale Untersuchung)
  • eventulell Möglichkeit sich Räume anzusehen
  • Ort und Öffnungszeiten für die Geburtsanmeldung und die Cafeteria ausfindig machen

 

Massage & Entspannung

Zum Thema „Wohlfühlen während der Geburt fällt mir jetzt als erster Punkt „Massage” ein. Da kannst du Fragen, ob es im Krankenhaus Massageöl gibt oder du welches mitbringen solltest. Sehr praktisch können auch IGEL-Bälle zum Massieren sein. Beides kannst du natürlich auch im Vorfeld besorgen und dann einfach mitbringen. Wenn du dein eigenes Massageöl mitbringst hast du zusätzlich den Vorteil, dass der Geruch von dem Öl in deinem Unterbewusstsein bereits über die Massagen in der Schwangerschaft positiv und mit „Entspannung“ abgespeichert ist. Manche Krankenhäuser haben aber auch spezielles Massageöl für die Geburt was entweder mehr für Entspannung ist oder die Wehentätigkeit fördert. 

Ebenfalls zum Thema Entspannung gehört sicherlich das Entspannungsbad während der Eröffnungsphase. Hier wäre zu fragen, ob es im Kreißsaal eine Wanne gibt. Manche Kliniken haben tatsächlich in jedem Raum eine große Wanne für Wassergeburten oder eben ein Entspannungsbad. Manche Kliniken haben vielleicht auch nur eine Wanne in einem extra Raum, welches dann die Frau nutzt, die als erste fragt und du musst evtl. eine Weile warten.

Solltest du noch keine Führung durch die Kreißsäle gemachte haben, könntest du zudem fragen ob es für jeden Raum eine eigene Toilette gibt oder ob sich diese evtl. auf dem Flur befindet. 

Viele Frauen nutzen während der Geburt Musik zur Entspannung. Kläre im Vorfeld, ob du dir kleine Lautsprecher mitbringen kannst oder ob du lieber auf Kopfhörer zurückgreifen solltest.

Allgemein zur Betreuung kannst du noch nachhaken, ob die Begleitung mit Homöopathie/ Aromatherapie oder Akupunktur angeboten wird.
In manchen Krankenhäusern kann man sogar schon ein paar Wochen vor dem errechneten Termin geburtsvorbereitende Akupunktur wahrnehmen.

Organisatorisches

Wenn ihr plant mit dem eigenen Auto zur Geburt zu kommen kannst du in Erfahrung bringen, ob es nahe zum Kreißsaal eine Art Storchenparkplatz gibt und wie und wo du sonst am günstigsten Parken kannst. 

Wenn der Kreißsaal groß genug ist, kannst du sicherlich deine Tasche einfach mitbringen und in dem Raum stehen lassen. Alternativ oder ergänzend gibt es in manchen Krankenhäusern Spinde, in denen man Wertsachen oder seine Tasche einschließen kann.

Verpflegung bekommst du in der Regel sobald du stationär im Krankenhaus bleibst gestellt. Wasser und Tee ist Standard, für Kaffee oder andere Dinge vor allem auch für deine Begleitperson solltest du in Erfahrung bringen ob es eine Cafeteria gibt, es einen Automaten für Kaffee oder Schokoriegel gibt und dann natürlich auch daran denken etwas Kleingeld einzupacken. 

 

Kaiserschnitt

Dann kann es geplant oder ungeplant zu einem Kaiserschnitt kommen. Bei einem geplanten Kaiserschnitt gibt es in der Regel im Vorfeld ein Gespräch mit dem Arzt und in der Regel ergänzend noch jemand aus der Anästhesie um mit dir alle Abläufe und Risiken ausführlich zu besprechen. Hier kann es sein, dass ein Termin für die Geburt fix vereinbart wird, manche Krankenhäuser bieten aber auch die Möglichkeit erstmal bis zum errechneten Geburtstermin zu warten und mit dir zu vereinbaren, dass du bei Wehentätigkeit oder Blasensprung ganz zeitnah ins Krankenhaus kommst und man dann zügig das Kind per Kaiserschnitt auf die Welt holt. Dies kann zum Beispiel eine gute Möglichkeit sein, wenn das Baby in Beckenendlage liegt und eine spontane Geburt nicht in Frage kommt, man aber somit dem Baby noch so lange wie möglich die Option gibt, sich doch noch in Schädellage zu drehen.

Im regulären Vorgespräch wäre für dich wichtig zu wissen, ob du zum Beispiel direkt am Anschluss das Kind auf den Arm bekommst und die Bonding-Phase noch im OP stattfindet und dir die Hebamme vielleicht in ein paar Sätzen den Ablauf bei einem Kaiserschnitt erklären kann. Darf dein Partner zum Beispiel mit in den OP Bereich und kommst du selbst direkt im Anschluss erst noch in einen intensiven Überwachungsbereich oder gleich wieder zurück in den Kreißsaal. Manche Krankenhäuser haben auch einen kleine OP-Raum direkt im Kreißsaal-Bereich. Vielleicht interessiert dich auch allgemein wie hoch die Kaiserschnitt Rate in dem von dir gewählten Krankenhaus ist. Deutschlandweit liegt der Durchschnitt momentan bei etwa 30% der Geburten per Kaiserschnitt. Man muss natürlich beachten, dass zum Beispiel ein Level 1 Zentrum, also ein Krankenhaus mit Kinderklinik was auch ganz kleine Frühchen versorgen kann, tendenziell eine höhere Kaiserschnittrate hat, als ein kleines Krankenhaus ohne Kinderklinik.
Im Zusammenhang mit der Thematik Kaiserschnitt kannst du dir von der Hebamme den Bogen für die PDA geben lassen und diesen dann in Ruhe zu Hause ausfüllen. Der kann nämlich gut mal einige Seiten lang und umfangreich sein.

 

Überwachung von Mutter und Kind

Ich persönlich finde auch ganz wichtig, im Vorfeld zu wissen, wie die Klinik die Überwachung der Herztöne vom Kind in Form von CTG Kontrollen handhabt. Wird dauerhaft kontrolliert oder hast du immer wieder Pausen? Bietet die Klinik ein Gerät an, wo die Überwachung ohne Kabel stattfindet und du dich frei im Raum oder auch in der Badewanne bewegen kannst.

Du kannst zudem fragen, wieviele Geburten das Krankenhaus im Jahr hat und wieviele Hebammen im Durchschnitt im Dienst sind. So kannst du dir ein Bild machen, wie engmaschig die Hebamme sich um dich kümmern kann. Zudem kannst du klären, ob die Klinik ein Ausbildungsbetrieb ist und bei deiner Geburt eine Hebammenschülerin mit anwesend ist oder ob eventuell Medizinstudenten anwesend sein werden.

 

Schmerzmittel, Geburtsverletzungen & Einlauf

Meiner Erfahrung nach haben viele Frauen große Sorge bis Angst vor einem Dammschnitt oder allgemein Geburtsverletzungen. Sprich die Hebamme doch einfach mal auf das Thema an. Sicher kann sie dir sagen, wie die Dammschnittrate in dem Krankenhaus liegt und viellicht sogar noch wichtiger: ob überhaupt noch pauschal ein Dammschnitt durchgeführt wird oder nicht. Manche Hebammen arbeiten während der Austreibungsphase zum Beispiel mit warmen Kompressen, Akupunktur oder Kaffeekompressen um das Dammgewebe weich zu halten und eine Verletzung zu vermeiden. Sprich das einfach direkt an.

Lange Zeit war es üblich, dass jede Frau bei Geburtsbeginn im Krankenhaus einen Einlauf bekommen hat. Wenn du Fragen oder vielleicht auch eine Präferenz zu dem Thema hast, schneid das Thema einfach direkt an.
Und keine Sorge, Hebammen haben mit diesen Themen täglich zu tun und werden das sicherlich nicht peinlich oder merkwürdig finden 😉

Zum Thema Schmerzmittel wäre grob zu klären, mit welcher Art von Schmerzmittel in dem Krankenhaus gearbeitet wird. Letztendlich muss ein Schmerz- oder Betäubungsmittel natürlich immer der Frau und Situation angepasst sein. Daher lässt sich dieses Thema schlecht sehr detailliert im Vorfeld besprechen. Auf jeden Fall kannst du aber klären, ob oder wann du zum Beispiel während der Geburt einen venösen Zugang gelegt bekommst, ob in der Klinik mit Lachgas gearbeitet wird und ganz allgemein gehalten, wie sie dich allgemein betreuen, wenn du nach Schmerzmittel während der Geburt fragst.

 

Wochenbett

Die nächsten Punkte betreffen zwar erst den Zeitraum nach der Geburt, sind aber trotzdem während der Anmeldung zur Geburt zu erfragen.

Bei deinem Baby wird direkt nach der Geburt die Erstuntersuchung, die sogenannte U1 von der Hebamme durchgeführt. In den folgenden Tagen stehen noch ein paar weitere Untersuchungen an.
Lass dir von der Hebamme kurz erklären, wie diese in dem Krankenhaus aussehen. Vorrangig geht es dabei um die U2 zwischen dem 3. und 10. Lebensweg des Babys sowie dem Stoffwechselscreening, welches zwischen der 36. – 72. Lebensstunde eine Blutabnahme vom Kind benötigt.
Manche Kliniken bieten zusätzlich noch einen Hörtest an, übernehmen bei einer familiären Hüftdysplasie oder verbeugend wenn das Kind in BEL gelegen hat ein vorgezogenes Hüftscreening. Des weiteren ist eigentlich eine orale Vitamin K Gabe als Prophylaxe direkt nach der Geburt und dann nochmal bei der U2 üblich. Wenn du hier zum Beispiel eine andere Form der Prophylaxe gewählt hast, solltest du das direkt in der Akte vermerken lassen.

Sofern du Stillen möchtest, kannst du fragen, ob auf der Wochenbettstation Stillkissen zur Verfügung stehen oder ob du lieber dein eigenes mitbringen solltest. Insgesamt wäre sicher interessant zu wissen, ob es sich um ein „Stillfreundliches Krankenhaus“ handelt, es neben den Hebammen noch Stillberaterinnen gibt. Manche Kliniken bieten zudem auf der Wochenbettstation einen extra Raum für Stillen oder für Besucher an. Auch danach kannst du natürlich fragen.

Zum Thema Besuch wäre zu klären, wie die Besuchszeiten auf der Wochenbettstation sind. Wenn dein Partner gerne komplett mit dabei sein möchte, frag direkt wieviele Familienzimmer es gibt und was der Aufschlag für die Begleitperson kostet. Gerne auch generell fragen, wie die Zimmer aufgeteilt sind. Sind alle Zimmer mit Dusche und WC ausgestattet oder befinden sich diese auf dem Flur? Gibt es einen Patientenkühlschrank, wo du ein paar eigene Lebensmittel für den Zeitraum deines Aufenthaltes aufbewahren kannst. Werden auf der Station Handtücher gestellt oder solltest du eigene mitbringen?

Und vielleicht noch interessant für eure Organisation: viele Krankenhäuser bieten die Möglichkeit, die Geburt des Kindes direkt offiziell anzumelden und die Geburtsurkunde zu beantragen. Das ist natürlich praktische, weil du dir einmal den Weg zur Behörde sparst. Frag doch einfach mal, ob deine Klinik das anbietet und wie du dich über die Öffnungszeiten zum Beispiel am Wochenende informieren kannst. Wenn die Anmeldung im Krankenhaus möglich ist, solltet ihr nämlich daran denken, direkt eure Geburtsurkunden oder Eheurkunde einzupacken.

 

Eigene Wünsche und Vorstellungen 

Dann finde ich es immer ganz wichtig, die Hebamme über deine individuellen Wünsche und Vorstellen zu informieren und sie entweder zu bitten, die wichtigsten Punkte in deiner Akte zu notieren, oder du kannst das selbst aufschreiben und ihr geben, damit sie es in deine Akte heftete. So ist es einfach schriftlich festgehalten und die Kollegin, die dich dann wirklich bei der Geburt betreut, kann sich besser und individueller auf dich einstellen.

Rein organisatorisch ist für die Klinik gut zu wissen:

  • deine Verpflegung (vegetarisch, vegan, gluteisfrei, diätetische Kost, … )
  • wünscht ihr ein Familienzimmer?
  • möchtest du ambulant entbinden und direkt nach der Geburt nach Hause gehen? (dies sollte natürlich mit deiner Wochenbett-Hebamme abgeklärt sein und ihr solltet im Vorfeld einmal mit eurem Kinderarzt sprechen bezüglich des Neugeborenenscreenings und der U2)
  • individuelle Wünsche zur Geburt
  • Nabelschnur nach der Geburt auspulsieren lassen oder nicht
  • möchtest du Stillen?
  • Spricht deine Begleitperson evtl. nicht oder nicht gut deutsch aber dafür eine andere Sprache?

Dann vielleicht abschließend noch ein kleiner Tip: Ich finde es generell immer sehr sinnvoll, Namen und Telefonnummer von deinem Partner oder deiner Partnerin in deinem Mutterpass zu notieren. So besteht in einer Notfallsituation immer die Möglichkeit, dass die Personen die dich begleiten diese Person anrufen, wenn irgendwas sein sollte. Andersherum notier du dir ruhig die Telefonnummer vom Kreißsaal, falls du dir bei Beginn der Geburt unsicher bist und nochmal mit einer Hebamme sprechen möchtest.

Ich hoffe, da war für dich das ein oder andere dabei, was dir für die Anmeldung im Krankenhaus hilft.
Gerne kannst du HIER den Leitfaden “Anmeldung zur Geburt im Krankenhaus” erhalten.

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Alles Gute und bis bald!

Deine Evi

 

Heute keine Zeit zum Lesen? Über diesen Link findest du meine Podcast Folge zu diesem Thema

 

 

 

Evi

Evi Bodman arbeitet im Bereich Frankfurt am Main selbständig als Hebamme und Yogalehrerin.

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